Freitag, 20. November 2009

2er WG Berlin Reinickendorf Amendestraße frei

WG Zimmer 13409 Berlin Reinickendorf  Amendestraße 30 240€ warm, Internet, 10Min zu U-Bahn und Supermarkt

mehr Infos

Hallo Wohnungssuchende, ihr findet hier ein wirklich schönes, helles und großes Zimmer, das auch am Wochenende Wohnqualität bietet.

Das erkerartige Fenster verleiht dem Zimmer einen kleinen Luxus und macht die Wohnung so auch im Winter hell und gemütlich.

In der WG werdet ihr mit Paavo, einem Musikstudenten zusammenwohnen.

Die Miete beträgt für dich 240 € Warm und dazu zahlst du noch monatlich ca. 18 € Betriebskosten. und 10 € für Telefon/Internet

Du erreichst mich unter jj1000v@yahoo.de (Ich bin fast den ganzen Tag im Netz unterwegs.) Oder unter 017624742135 ich freue mich auf deine Nachricht! es grüßt Johanna Jacob

Anzeigen: WG Berlin Reinickendorf Anzeige auf wg-gesucht

Montag, 9. November 2009

Tischdekoration

Gastromesse Leipzig, dekorierte TischeBild Bilderserie
Wer Ideen für die Tischdekoration [Feste, Hochzeit, Firmung, Geburtstag, Kindergeburtstag] sucht, der wir hier auf diesen Seiten fündig. Wer sich ein wenig informiert, der wird aber auch bemerken, dass überall in der näheren und ferneren Umgebung Messen und Ausstellungen zu diesem Thema laufen. Es sind Messen zum Thema Wohnen, Livestyl, Gartenausstellungen [mit Floriszischen Ausstellungen], Hochzeitsmessen und Gastronomie-Messen. Gartendekoration ist nicht nur für Gärten interessant, sondern vieles kann man auch für die Innendekoration verwenden [Gartenfiguren, Windspiele + Punktstrahler usw.] Überhaupt ist Floristik und Tischgestaltung eng miteinander verwoben.

Zur Zeit läuft in Leipzig in der Messehalle 2 die "GÄSTE - Internationale Fachmesse für Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung" oder kurz: Die Gastro Messe 2009 ... vom 8. bis 11. November ... Tischdekoration und Floristik "Top Tafel Idee, Sonderschau gedeckter Tisch, Floristik und Gastronomie" ... dazu eine umfangreiche Ausstellung zum Gemüse-Schnitzen, künstlerische Gemüseschnitzerei aus Kürbis, Rettich, Rüben usw ... und Anleitung zum selber schnitzen ... auch als super Tischdeko für festliche Anlässe, wie Hochzeit, Konfirmation, Geburtstag ... usw

Sonntag, 8. November 2009

Stadtgarten Trends

ein hofähnlicher Garten in der Stadt mit SteinplastikenBild
Trends -> Stadtgärten, Balkongärten und temporäre Gärten in der Stadt

In den letzten Jahrzehnten und Jahren hat sich in unseren Städten ein Wandel vollzogen, der dem Ruf des zurück zur Natur durchaus gerecht wird. Heute sind Städte schon recht oft besserr Lebensräume für seltene Vögel, Eidechsen, Insekten, Schmetterlinge und Wildpflanzen, als ländliche Kulturlandschaften. Auf dem Lande, wo noch intensive Land- und Forstwirtschaft betrieben wird ist die Umwelt oft nich so intakt, als in der grünen Großstadt.

Neben diesen Veränderungen, hin zur lebenswerten, grünen Großstadt beobachten wir auch den Trend des so genannten ''neuen Urbanismus'' . Junge Menschen und junge Familien haben nicht mehr den Traum vom Eigenheim auf dem Lande, sondern sie wohnen lieber in der Stadt. Dort ist nicht nur das kulturelle Angebot besser, als auf dem Lande [obwohl hier sicher das Vereinswesen ein Äquivalent zur städtischen Kultur darstellt] - aber ich denke, es ist die Infrastruktur für junge Familien, die auf den Dörfern nicht mehr stimmt. Kindergärten und Schulen befinden sich kaum mehr vor Ort. Außerdem ist man heute in der Arbeitswelt schon um vieles flexibler, als man glaubt. Die Familie zieht der Arbeit hinterher und da ist das Eigenheim schon eher eine unnötige Belastung. Es sei denn man mietet sich ein Haus. Vielleicht gibt es hier auch irgendeinmal Veränderungen nach amerikanischem Muster, so dass man öfter Wohnimmobilien kauft und verkauft. Man zieht also in ein minderwertiges Heim und renoviert es während man es bewohnt und verkauft dann teurer, wenn der Ortswechsel ansteht. Aber diese Lebensart ist, wenigsten bei uns in Deutschland, noch nicht kultiviert.

Momentan beginnt sich im Mietwohnungsbereich der Großstädte die Lust am Gärtnern teils explosionsartig zu entfalten. Zuerst ist die allgemeine städtische Begrünung zu nennen, die neben Stadtbäumen und Grünstreifen auch zunehmend die Fassaden einschließt. Als nächste waren es die Besitzer der Restaurants und Geschäfte, die das graue Umfeld durch viel Grün in Töpfen und Kübeln aufgewertet haben und nun durchlaufen die Balkon-Gärten einen gewissen Wandel.

Es sind oftmals die Hausbesitzer, die die Veränderung bewirken, weil sie die klassischen Balkonkästen nicht mehr zulassen, weil das mit Flüssigdünger angereicherte Gießwasser wohl die Baukörper schädigt [?]. Wie dem auch sei. Wurden früher die Balkone vorzugsweise nach außen schön gemacht und Blumenkaskaden präsentiert, so verlagert man heute die Balkonbepflanzung nach innen. Das ist eine grundlegend andere Gestaltungsphilosophie. Der Balkon wird somit zum Garten, zum abgeschlossenen Raum, der ein Mikrokosmos nach innen ist und nicht Präsentation nach außen. Natürlich wächst damit der Gemütlichkeitsfaktor erheblich, zumal [wie ich schon an vielen anderen Stellen schrieb] ein ''Garten'' nicht durch seine Größe an Qualität gewinnt, sondern durch seine Abgeschiedenheit.

In der Stadt wird heute nicht nur auf dem Balkon oder in der Kleingartensparte gegärtnert. Es entfaltet sich hier auch eine neue und andere, mehr temporäre Gartenkultur. So geben schon mal Kommunen oder Investoren Brachflächen zur gärtnerischen Nutzung frei, die anliegende Mieter temporär bepflanzen und nutzen dürfen. Hier wird dann viel Freizeit im Grünen verbracht, es wird gefeiert und gegrillt und Familien schaffen hier ein kinderfreundliches Umfeld. Ich habe da schon interessante Spielplätze gesehen, wo die Kinder glücklich spielen, auch ohne geschorenen Rasenflächen und vom TÜV geprüftem Spielgerät.

Die oben aufgezeigten Trends zeigen uns doch immer wieder, dass das Grün, Bäume und Blumen und damit auch Singvögel, Hummeln und Schmetterlinge ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Lebensraumes sind. Vor allem Kinder brauchen ein grüne Welt und der geschorene Rasen im Hausgarten ist damit nicht gemeint. Kinder brauchen Vielfalt. Kinder müssen Beobachten lernen. Da kann ein bunter Balkon mit den vielen kleine Blütenwunderen und mit dem Amselnest wertvoller sein, als der sterile Garten am Haus mit 2000 m² Grundfläche.

Zum Schluss sei nochmals daran erinnert, dass recht unterschiedliche Konzepte für grüne Städte schon lang existieren. Städtische Parkanlagen wurden schon vor 300 Jahren angelegt. Bekannt ist die Schrebergarten-Bewegung im 19. Jahrhundert oder die der Gartenstädte zu Beginn des 20. Jahrhundert. In den 1980er Jahren kam die Idee auf, die Friedhöfe in der Stadt, dort wo es möglich ist, zu ökologischen Oasen umzugestalten. All diese Konzepte werden nicht abgelöst von den neuen urbanen Gartentrends. Die Vielfalt an grünen Grünen Ideen wird unsere Städte noch bunter, vielfältiger und lebenswerter machen, für Mensch und Natur.

Bilderserie

Samstag, 31. Oktober 2009

Hajo Schumacher Kommentar zu 20 Euro mehr Kindergeld

Vermutlich soll nun das Kindergeld ab 2010 von jetzt 164 Euro pro Monat auf 184 Euro für das erste und zweite Kind steigen.

Ab dem dritten Kind klettert der Betrag entsprechend auf 190 Euro, ab dem vierten Kind gibt es dann monatlich 215 Euro.

Besser verdienende Eltern erhalten einen höheren steuerlichen Freibetrag, den sie pro Jahr und Kind geltend machen können. Dieser steigt von jetzt 6024 Euro auf dann 7008 Euro.

Ist ja gar nicht so schlecht. Betrüblich aber, wie man so in den Medien darüber spricht. Am 29. Oktober 2009 gab's etwa eine Maybrit ILLNER-Sendung auf ZDF mit den Gästen und Publizisten: Ulrich Wickert, Helmut Markwort, Michael Spreng sowie Heather De Lisle und Hajo Schumacher. Stellen Sie jetzt Thema: Was bleibt von den Wahlversprechen übrig?

Meine Notiz zur Sendung ... die Worte von Hajo Schumacher zu den 20 Euro Kindergeld - in etwa so: ''bei sozial schwachen Familien wird das Geld sofort in einen Lottosystemschein investiert'' ... dazu Beifall aus dem Publikum. Weit ist es mit Deutschland gekommen, dass ärmere Familien schon prinzipiell als asozial dargestellt werden.

Und dass so etwas schon mal zum Meinungsbild einer größeren Mehrheit gehört ist beschämend.

[ich meine, dass dazu in unserem Land besonders die linken Parteien und ''die Grünen'' einen bedeutsamen Anteil haben ... und die sollten es auch tun ... sich schämen]

Positiv: es hat [erst] der Focus-Chefredakteur Helmut Markwort dem entschieden widersprochen.

Link: Kindergeld www.ich-tu-was.net


200 Jahre Eisenbahn im Jahr 2013

die Bild Bilderserie
2013 ist es so weit -> dann gibt es 200 Jahre lang die Eisenbahn, mal sehen, wie man dieses Ereigneis denn begehen wird ...

1913 feierte man 100 Jahre Eisenbahn und im Deutschen Museum in München hatte man eigens für die Jahrhundertfeier ein der ersten Dampflokomotiven nachgebaut:

Bild: die "Puffing Billy" von William Hedley ... ein Nachbau wird vorgeführt, am 27. September 1825 war die erste Eisenbahnstrecke der Welt zwischen Stockton und Darlington eröffnet.

Eine ungeheure Umwälzung in fast allen Lebensverhältnissen brachte die
Dampfmaschine und deren spätere Nutzung als Antriebselement hervor. Die Dampfmaschine war in ihrer einfachsten Form 1700 Denis Papin [1647 - 1712], einem Marburger Professor erfunden und im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts durch den Engländer James Watt [1736-1819] verbessert und nutzbar gemacht worden.

Nach und nach drang die neue Dampfmaschinentechnik auch in Deutschland und in andere Länder ein. Zahlreiche Fabriken entstanden, in denen nun die Maschinen die Arbeit leisteten, die sonst Menschenhände verrichtet hatten.

Der Amerikaner Robert Fulton [1765-1816] setzte 1807 zuerst durch eine Dampfmaschine ein Schiff in Bewegung. 1825 begann eine regelmäßige Dampfschifffahrt auf dem Rhein, 1837 auf der Elbe. 1829 erfand der Engländer George Stephenson [1781-1848] die Lokomotive, die schwere Lasten mit großer Schnelligkeit auf einer Eisenbahn ziehen konnte. Die Kunde davon erregte auf dem Festlande großes Aufsehen und Kopfschütteln, und viele warnten vor solchem unmöglichen oder doch gefährlichen und schädlichen Unternehmen. Jedoch der König von Bayern schickte Ingeneure nach England, sich die Sache anzusehen, und 1835 wurde die erste Dampfbahn in Deutschland auf der Strecke von Nürnberg nach Fürth dem Verkehr übergeben.

Dann folgte Sachsen 1839 mit der
ersten großen Eisenbahnstrecke Deutschlands, der Linie Leipzig - Dresden. Der Schwabe Friedrich List [1789-1846] hatte in Wort und Schrift auf die Wichtigkeit der Eisenbahn für Handel und Verkehr hingewiesen und Kaufleute für den Plan einer Eisenbahn von der Messestadt Leipzig nach Dresden gewonnen.

Links:
Bilder zur Technikgeschichte

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Strafprozessrecht Taschenbuch

Taschenbuch über StrafprozessrechtBild Leseproben
2. Auflage: Putzke/Scheinfeld Strafprozessrecht
Rezension zu Putzke/Scheinfeld, Strafprozessrecht, 1. Auflage, Verlag Nomos, Baden-Baden 2004
[…]
Die Gestaltung des Buches ist hervorragend gelungen und hat geradezu Vorbildfunktion für ein kompaktes Lehrbuch. Die Texte sind prägnant geschrieben und von angenehmer Länge, jeweils eingefasst von Beispielsfällen und einer Vielzahl abstrahierender Abbildungen, die zeigen, dass man Textverarbeitungsprogramme auch für mehr als für Buchstabenkolonnen nutzen kann. Der Leser erhält so im Zweifel erst damit den wichtigen Blick für den Gesamtzusammenhang und kann Probleme optimal in seine Klausurlösung einbauen. Besonders lobenswert dabei ist die Vielfalt der graphischen Elemente, die etwa in Tabellenform die Anwesenheitsrechte von Verfahrensbeteiligten ebenso gekonnt darstellen wie den Ablauf des Strafverfahrens. Hinzu kommen zahlreiche originalgetreu nachgebildete Musterverfügungen und besonders hervorgehobene Definitionen an passender Stelle.
[…]
Die große Zahl von veranschaulichenden Beispielsfällen variiert in Länge und Schwierigkeitsgrad so, dass sowohl Einzelfragen wie Gesamtzusammenhänge sinnvoll dargestellt werden können. […] Für Studenten ist die Einbettung in Fälle aus dem Grund wichtig, da sie im Zweifel strafprozessuale Einzelfragen abgeprüft werden und hierfür teilweise eben stupide BGH-Entscheidungen lernen müssen, da man sich aus dem Zusammenhang der StPO nicht ohne weiteres all das erschließen kann, was in Karlsruhe so entschieden wird. Sehr schön ist auch die Berücksichtigung angemessenen Verteidigerverhaltens, das auch die entsprechende Beratung des Angeschuldigten umfasst. Sehr lesenswert für Studenten sind vor allem die Darstellung des prüfungsbeliebten Themas Untersuchungshaft sowie der sehr anschauliche Überblick über die Zulässigkeit und Begründetheit der Revision.
Dieses Buch nimmt schon nach kurzer Zeit die Angst vor dem berüchtigten StPO-Zusatzteil in der Strafrechtsklausur, indem in klarer Sprache und passender Anwendung die relevanten Gebiete des Strafverfahrensrechts für das erste Staatsexamen behandelt werden. Die Aufmachung des Werkes lädt zur Lektüre geradezu ein und kein Leser wird den Griff zu diesem Buch bereuen!
Dr. Benjamin Krenberger, www.studiur-online.de (Februar 2005)
http://www.krenberger.com/Rezensionen/Rezensionen_Februar_2005/rezensionen_februar_2005.html

Sonntag, 27. September 2009

Bundestagswahl 2009

Wahlplakate 2009


das Wählen bitte nicht vergessen

Donnerstag, 17. September 2009

Villa am Wörthsee nahe Ammersee bei München

Villa und japansicher Garten, am WörthseeBild Bilderserie
Ein Geschäftspartner hat mich gebeten auf diese Immobilie aufmerksam zu machen, die derzeit zum Verkauf steht:

Haustyp Villa
Zimmer 10.0
Wohnfläche ca. 350.00 m²
Grundstücksfläche ca. 2000.00 m²
Etagenanzahl 2
Einliegerwohnung Ja
Anzahl Garage/Stellplätze 3
Verkaufsinfos

■ Eine Luxus-Villa, aber dennoch schlicht in einem wunderschönen Japanschen Garten gelegen. Nur 2 Minuten vom Wörthsee liegt diese schöne Villa [in Bachern, Inning am Ammernsee] leicht erhoben am See mit Teehaus, Koiteich und einem der schönsten Japanischen Gärten Deutschlands.

■ Die weitläufige Villa verfügt über alle erdenklichen Details, wie Einbauküche mit modernster Ausstattung, Bibliothek, Kaminecke, sep. Terrassenküche, Wellnessbereich, Pool, Sauna, Poolbar, Einliegerwohnung, diverse Terrassen, Balkon und Freisitze, Wintergarten, Werkstatt, Garagen, Koiteich, Zen Garten, Japanischer Garten, usw…
■ Das Anwesen am Wörthsee [nahe Ammersee, Starnberger See, bei München, Oberbayern] wurde von 1995 bis 2000 liebevoll modernisiert, renoviert wie auch erweitert. Der Gesamtzustand ist modern und mehr als gepflegt.

■ Übrigens, der Ammersee ist nach dem Chiemsee und dem Starnberger See der drittgrößte See in Bayern [Oberbayern]. Er ist gemeindefreies Gebiet und gehört mit den Gemeinden am westlichen Ufer zum Landkreis Landsberg am Lech. Das östliche Ufer gehört zu mehreren Gemeinden im Landkreis Starnberg. Der See hat eine Fläche von 47 km³. Interessant ist die so genannte Schwedeninsel, sie ist durch die fortschreitende Verlandung schon zu einer Halbinsel geworden und wird irgendwann sicher ganz mit dem Ufer verschmelzen.

■ Nordwestlich vom Ammersee liegt der Wörthsee [auch Ausee] liegt im nördlichen Landkreis Starnberg in Oberbayern und etwa 25 km von München entfernt. Am Wörthsee befindet sich die Gemeine Gemeinde Wörthsee [4 Ortsteile] und mit zwei Orten die Gemeinde Inning.
Link:
Immobilien

Montag, 14. September 2009

politischer Journalismus im Jahre 1904

Berliner Illustrierte zeitung vom 11. September 1904
Bilderserie
Ich habe wieder mal einen ganzen Jahrgang historischer Zeitungen erstanden - es ist die Berliner Illustrierte Zeitung von 1904, der 12. Jahrgang mit vielen interessanten Zeitereignissen.

Überschattet ist die Zeit vom Russisch-Japanischen Krieg 1904/1905. Der Krieg begann im Februar 1904 mit dem Angriff der Japaner auf den Hafen von Port Arthur und endete im Herbst 1905 mit einer Niederlage der russischen Seite. Die deutschen Medien halten sich neutral, aber man merkt wohl, dass die Sypathie wohl eher auf Seiten der Japaner liegt.

Auch interessant, im Deutsch Reich gab es 2004 recht ordentliche Kriegsmanöver ...

Weitere politische Ereignisse sind die Präsidentenwahlen in den USA mit Rooswelt und sinem Gegenkandidaten der demokratischen Partei Richter Parker ...

Für mich sehr Interessant ein Artikel vom 11. September über die wichtigsten Publizisten und Zeitschriften jener Zeit, die da hießen: Nation; Preußisches Jahrbuch; Neue Zeit; Berliner Zeitung; Zukunft; Neues Montagsblatt; Leipziger Neueste Nachrichten; Deutsche Tageszeitung; Plutus; und ''Hilfe''

Link: alte Zeitschriften

Fernsehduell zur Bundestagswahl 2009

Bundeskanzlerin merkel und Herr Steinmeier im TVDas war nun gestern das Fernehduell zur Bundestagswahl ... es müssen an die 14 Mill Zuschauer zugesehen haben - beim letzten Duell vor 4 Jahren zwischen Schröder und Stoiber wsollen es an die 21 Millionen gewesen sein ...
Mein Fazit: die Wähler bekommen das was sie verdienen ...